Die Autoren: Walter Schels und Beate Lakotta

Walter Schels
geboren 1936 in Landshut, arbeitete als Schaufensterdekorateur in Barcelona, Kanada und Genf. 1966 ging er nach New York, um Fotograf zu werden. 1970 kehrte er nach Deutschland zurück und arbeitete erfolgreich für Illustrierte, Modemagazine und Werbung. Ab 1975 fotografierte Schels über viele Jahre für die Zeitschrift „Eltern“ Reportagen über Geburten. Seit er die wenige Augenblicke alten Kinder porträtierte, hat ihn die Beschäftigung mit Gesichtern nicht losgelassen.
Bekannt wurde Walter Schels mit seinen Charakterstudien von Künstlern und Politikern, von Prominenten der Kultur- und Geisteswelt, aber auch mit seinen Tieraufnahmen.
- Mitglied der Freien Akademie der Künste, Hamburg
- Ehrenmitglied des Bundes Freier Fotodesigner (BFF)
- Hasselblad Master 2005.
- Buchveröffentlichungen und Ausstellungen im In- und Ausland.
Beate Lakotta
geboren 1965 in Kassel, studierte Germanistik und Politikwissenschaft in Heidelberg. Seit 1999 ist sie Redakteurin im Wissenschaftsressort des „Spiegel“ und veröffentlichte dort zahlreiche Reportagen aus verschiedenen Bereichen der Medizin. Schwerpunkte: Ethik, Neurowissenschaften, Psychologie.
- Nominierung für den Egon-Erwin-Kisch-Preis 2002
- Deutscher Sozialpreis 2004
- Journalistin des Jahres 2006 (MediumMagazin)
- Europäischer Journalistenpreis des Kollegiums der Medizinjournalisten 2007
Beate Lakotta und Walter Schels sind verheiratet. Sie leben in Hamburg.
- Auszeichnungen für „Noch mal leben"
Hansel-Mieth-Preis für engagierte Reportagen
Ehrenpreis für Künstler der Bundesarbeitsgemeinschaft Hospiz
Deutscher Sozialpreis
World Press Photo
Lead Award
Art Directors Club
Deutscher Fotobuchpreis
Veranstalter:

Kirchliche Landesarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung in
Baden-Württemberg
Das Begleitprogramm zur Ausstellung ist ein Angebot der Landesstiftung Baden-Württemberg im Rahmen ihres Programms "Neue Brücken bauen...zwischen Generationen, Kulturen und Institutionen".

* Haus der Katholischen Kirche
